Jana



 

Ich war auf Tour. Knapp zwei Wochen lang führte mich meine kleine Reise zu alten FreundInnen und Bekannten in Aachen, Hamburg und Berlin. Unterwegs traf ich Menschen, die ich kannte, Menschen, die ich nicht kannte und fotografierte von beiden Teilen ein paar. Zwischen geselligen Abenden in WGs mit Bier und Musik gab es ruhige Gespräche bei kleinen Shootings.
Die Fotos werde ich nicht chronologisch veröffentlichen. Vielmehr in der Reihenfolge, über die ich spontan, je nach Laune entscheiden werde.

Den dunklen, geheimnisvollen Anfang macht Jana Carolina Jale. Ein Model aus Lüneburg, das ich wunderbarer Weise in einer Hamburger Wohnung treffen durfte. Direkt auf dem Kiez. Kann man machen – war schön. Vielen Dank hier noch mal an die Jungs, die uns ihre Charakterbude überlassen haben. Jana und ich wollten schon, wie es bei mir mit vielen Models der fall zu sein scheint, seit längerem zusammen kreativ sein. Umso größer war nun bei uns beiden die Freude.

Während Jana sich, nicht sichtbar, aber dennoch leicht angeschlagen von der vergangenen Nacht, fertigmacht, inspiziere ich die Wohnung. Genauer: das Wohnzimmer. Wenig Licht. Sehr wenig Licht. Eine Stehlampe, deren Schirm ich kurzerhand abmontiere, ist neben dem Hinterhoffenster, die einzige Lichtquelle. Die grünlich-blau schimmernden Kerzenlampen des schlichten Kronleuchters sind zu vernachlässigen.

Im Gegensatz zum Licht ist Jana ab der ersten Minute voll dabei. Der Blick geübt, die Posen sicher. Uns beiden fehlt noch etwas die Lockerheit. Aber dann, nach ein paar Momenten, sind wir beide angekommen. An diesem Tag entstehen vier Sets mit Jana und ich bin froh, dass wir es geschafft haben, uns endlich zu treffen.

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