Fotoportfolio 2016 — 2017

 

Manchmal braucht es einen Anlass, damit man sich endlich zu etwas durchringt. In meinem Fall war es die Verleihung des GoSee Awards 2017 in Berlin, bei dem ich mit der Serie “Strangers” von Alex und Malou Silber in der Kategorie Nude gewann. Vor Ort durfte jede*r Teilnehmer*in sein / ihr Portfolio präsentieren. Als ich das erfuhr, hatte ich noch etwa 6 Tage Zeit, um ein komplettes Portfolio zusammenzustellen und drucken zu lassen. Also ran an den Speck.

Die Auswahl der Fotos dauerte zwei oder drei Tage. Dabei flogen einige Fotos raus, die ich bisher in meinem Portfolio als unverzichtbar ansah. Andere, zum Teil unveröffentlichte, Fotos und Serien schafften es quasi posthum in das 112 Seiten starke Buch. Sich bei seiner Fotoauswahl einzuschränken ist wohl eine der schwersten Übungen für jede*n Fotograf*in. Für dieses Portfolio fiel es mir jedoch überraschend leicht, mich von einzelnen Fotos oder ganzen Serien zu trennen. Vielleicht auch, weil ich im Voraus den Anspruch auf Vollständigkeit ausgeschlossen und mich auf die letzten zwei Jahre beschränkt habe.

Nicht weniger schwierig ist es, den richtigen Duktus in der Abfolge der Bilder zu finden. Sortiere ich meine Fotos chronologisch, thematisch, nach Farbigkeit oder Ort? Ich habe mich letztendlich gegen jegliche augenscheinlich logische Struktur entschieden und nach Gefühl die Bilder in das Layout einfließen lassen, sodass beim Durchblättern keine Langeweile entsteht und man immer wieder die Augen auf ruhigeren Seiten entspannen kann. Dafür gönne ich den Fotos auf den Collagen-Seiten mal mehr und mal weniger Weißraum.

 

 

 

In dem Buch findet sich auch noch ein Kapitel, das von mir im Netz so gut wie gar nicht bekannt ist: Meine Reisedokumentationen. Auf meinen Trips durch die USA und Russland entstanden in den letzten zwei Jahren viele Fotos, die ich bisher nie veröffentlicht habe. Vielleicht sollte ich das demänchst mal tun. Denn sie gehören ebenso zu meiner Fotografie, wie meine Porträts.

Typografisch habe ich mich so weit wie möglich reduziert. Am unteren Rand aller Seiten findet man das jeweilige Model, den Ort und das Entstehungsjahr. Bei den Reise-Fotos steht hier ggf. noch eine kleine Info zum Kontext. Die Kapitel werden durch schwarze Seiten mit weißer Schrift getrennt. Lediglich im Vorspann findet man mehr Text, in dem ich kurz etwas über mich und meine Art zu Fotografieren erzähle. Das Porträt von mir hat Nico Ackermeier 2015 auf Rügen geschossen.

 

 

 

Den Band habe ich als Einzelstück bei Saal Digital für etwa 120 Euro drucken lassen. Trotz einer angegebenen, zu erwartenden Lieferzeit von 4 bis 5 Tagen per Express, habe ich es an einem Freitag bestellt und zu meiner Überraschung und Freude am nächsten Tag erhalten. Beim Umschlag habe ich mich für mattes Papier entschieden, das laut Herstellerangabe nicht für dunkle Motive geeignet ist. Ich habe mit dem, in Teilen doch sehr dunklen, Umschlagbild keine Probleme feststellen können. Haptisch changiert das Papier in einem interessanten Spiel, irgendwo zwischen Gummi und Papier. Die Oberfläche ist relativ Unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken oder Kratzern und macht einen wunderbar hochwertigen Eindruck.

Die Innenseiten sind ebenfalls auf mattem, aber leicht strukturiertem und seidig glänzendem Papier gedruckt. Für die Fotos, die Farben, Kontraste und Schärfe ist das optimal. Man erkennt das Filmkorn der Bilder und an den Kanten zum Weiß des Papiers ist keine Unschärfe oder gar ein Farbversatz zu entdecken. Für längere Fließtexte ist das Papier nicht perfekt, aber gut. Ich würde keinen Roman darauf drucken. Aber für diesen Zweck ist es top.
Durch die Layflat-Bindung konnte ich große Querformate mit gutem Gewissen auch doppelseitig platzieren, ohne dass Elemente in der Bildmitte durch einen tiefen Falz verloren gehen. Die leichte Kante, die durch das Falzen unweigerlich entsteht stört mich persönlich nicht.

In Berlin ging das Buch durch viele Hände. Darunter hat der Einband bereits etwas gelitten. Besonders die Falzstelle des Buchdeckels und -rückens. Hier hätte ich mir etwas mehr Langlebigkeit erhofft.

Ab jetzt werde ich wohl jedes Jahr einen Bildband zusammenstellen. Es ist einfach ein gutes Gefühl, seine Fotos gedruckt zu sehen und in den Händen halten zu können.

“malu” gewinnt 1. Preis beim Foresight Filmfestival N° 1

Donnerstag war ein großer Tag für mich.
Mein Kurzfilmdebut “malu” feierte auf dem ersten Foresight Filmfestival 2015 seine Premiere und wurde vom Publikum und der hochkarätig besetzten Jury zum besten Film in der Kategorie Post Privacy oder: Wohin trägt uns die Datenflut? gewählt.

malu from Felix Brokbals on Vimeo.

Ich bin unendlich dankbar dafür, dass alles so lief, wie es gelaufen ist und ich es mir niemals hätte träumen lassen. Ein bisschen gehofft habe ich natürlich…

An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal in aller Herzlichkeit bei all meinen HelferInnen. Allen voran bei meiner Freundin Anna, die mehr als “nur” meine Freundin ist. Sie saß Tag und Nacht an meiner Seite, brütete mit über Texten, Umsetzungsmöglichkeiten und gab wehement Kritik, auch wenn ich es schon nicht mehr hören konnte. Sie war jeden Tag, jeden Drehtag und jede Nacht bei mir, um mir bei der Organisation des Drehs und der damit verbundenen Aufwände zu helfen. Danke!

Und direkt danach geht der Dank natürlich an meine HelferInnen, FreundInnen und UnterstützerInnen Johannes Dorsch, Manja Rothe-Balogh, Wolfgang Gaube, Sebastian “Cashi” Bretthauer, Lina Krüger, Ann-Kristin Büttner, Sheidan Zeinalov, Alexander Dalbert, Thomas Knebel, Alle verrückten Freiwilligen, die ihre wertvolle Zeit geopfert haben, Uta Kolano, Carla Enchelmaier, Küchenstudio Micheel Halle, Eisdiele Vanilla im Paulusviertel, Haus & Hof, Anja Richter, Christian Schunke. Außerdem Christian Freitag, Laura Heym und Sabine Kirchner für die Autos, an die LuWu1-Bewohner für das Dach, Andreas Voigt, Elke Brettschneider, Jörg Drefs, Jonathan, Carlotta, Antonio, Aloussén Zöllner, Marie Anne Fliegel, Nari Haase, Basti Hennig, Willy, Anna Zeitler, Annika Majer, Jannis Preus, Filip Gunnarson, Leonie Krieger, Alexander Köppel, Laura Heym, Tim Hoepfner, Paul Grieser, Sarah Völkers, Lisa Sterzenbach

Pressestimmen zum Film:
FAZ.net

In dieser Kategorie (Post Privacy, anm. d. A.) sollte die Frage beantwortet werden, wohin uns die Datenflut trägt. Auf Platz eins landete Felix Brokbals, ebenfalls von der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Sein Film „Malu“ erinnert an Konzeptkunst. Er ist eingebettet in eine Beschreibung und eine Homepage, die dem Leser und Zuschauer keine Möglichkeit bietet, zwischen Kunst und Realität zu unterscheiden. So beginnt er seine Beschreibung mit den Worten: „Unsichtbar und immer an deiner Seite baut malu Brücken zwischen dir, deinen Freunden und der ganzen Welt. Erlebe die Freiheit, jede Chance zu nutzen, wie du es möchtest. Jeden Tag. Überall. Eine Welt, in der Smart-Devices sich ganz natürlich in dein Leben einbinden, ist eine Welt mit malu.“

Und der Film hat den gleichen Duktus. Brokbals hat ihn gedreht im Stil eines Werbefilms. Oder ist es ein Werbefilm? Das lässt sich zunächst nicht unterscheiden. Denn es gibt kein – wie bei den anderen Filmen – reflektierende Wende, die auf den Zuschauer verweist. Und so sieht über zwei Minuten lang die Vorteile von Malu. Eine angenehm klingende Frauenstimme erklärt, dass „mit Manus, Lumen und Auris von Malu die Welt ein Spielplatz ist, in dem deine Phantasie keine Grenzen kennt.“ In diesem Stil geht es konsequent weiter und manch ein Zuschauer wird Lust bekommen haben, seine Körper mit einem Mikrochip im Handgelenk, einer Multimedia-Kontaktlinse und einer Sound-Device ergänzen zu lassen.

Eigentlich ist es ein Horrorszenario, das Brokbals hier aufbaut. Aber durch die Darstellungsform als Werbefilm und der distanzlosen Beschreibung auf der dazugehörigen Webseite wird man in diese schöne neue Welt mit hineingezogen. Selbst an ein eigens dafür gestaltetes Logo hat der Filmemacher gedacht. Er überlässt es komplett dem Zuschauer, ob er Malu gut findet oder nicht. Und selbst die Frage, ob es dieses Produkt gibt, lässt er offen. Lediglich der gesunde Menschenverstand lässt einen erkennen, dass es „eine Multimedia-Kontaktlinse, die mit Head-Up-Display und Kamera den optischen Teil des Systems bildet“ bislang nur in Science-Fiction-Filmen existiert. Aber wer weiß, ob es das nicht tatsächlich in Zukunft geben wird. Schließlich will das Foresight-Institut zehn bis fünfzehn Jahre in die Zukunft schauen.

(Quelle)

Kreativwirtschaft Halle

Felix Brokbals, Student der Burg Giebichenstein Kunsthochschule beeindruckte die Zuschauer mit seinem Film „malu“ in der Kategorie „Post Privacy / Big Data“ und freute sich über den Kategorie-Gewinn und die Siegprämie von 3.000 Euro. Der Kurzfilm zeigt als übertrieben positiver Imagefilm die Vorzüge der Selbstoptimierung durch das System malu. Mittels eines in den Körper gepflanzten Mikrochips und Smart-Devices werden alle Daten einer Person gesammelt. Über deren systemische Auswertung lassen sich alle Bereiche das Lebens verbessern, über die Zeitplanung, dem digitalen Bezahlen der Restaurantrechnung bis hin zum Flirten und der Pflege sozialer Kontakte. Sogar die Welt an sich lässt sich über Multimedia-Kontaktlinsen optisch durch Weichzeichner verschönern. Der Film beeindruckte mit einer hohen Qualität der Bilder und dem Spiel mit medialen Genre-Formaten.

(Quelle)

Annette IV + ein Gewinnspiel



Die vorerst letzte kleine Serie von der schönen Annette am See. Ich danke dir! :)

In den letzten Tagen habe ich die 1000-Like-Grenze auf meiner Facebook-Seite geknackt.
Danke an alle die da fleißig unterstützen :)
Aus diesem Anlass verlose ich ab morgen zwei Fotos an zwei Leute, die sich ihr Gewinner-Foto selbst aussuchen dürfen. Wie genau das alles abläuft erfahrt Ihr morgen auf Facebook. Also: Augen offen halten und fleißig mitmachen.

Ausstellung “Erste Bilanz” in Leipzig




Angespannte Tage voller Arbeit liegen hinter mir und den Menschen, die mir geholfen haben. Seit gestern läuft meine erste, zweimonatige Ausstellung “Erste Bilanz” im Leipziger Stadtteil Plagwitz. Genauer gesagt im wunderschönen Café süß + salzig in der Merseburger Straße.

Zwölf meiner Arbeiten werden jetzt bis Ende April den Laden schmücken. Ausgewählt sind Fotos aus den Jahren 2012 bis 2014 – darauf zu sehen sind Xenia Avenir, Vincent Littlehat, Sonja, Linda, Franzi und Laura. Die Bilder so groß und so plastisch zu sehen ist ein völlig anderes Erlebnis, als sie auf dem Monitor zu betrachten. Überlebensgroße Portraits und kräftige Farben, sowie durchgezeichnete Tiefen in den monochromen Bildern haben in diesem Format eine besondere Wirkung.

Gedruckt wurde auf 285 g/m² Hahnemühle FineArt Pearl-Papier und selbst geklebt (mit Hilfe von Karl und Anna – danke!!) auf schwarz durchgefärbtes MDF in 50 x 75 x 2 cm.

Danke an Vroni und die Crew aus dem süß + salzig, an Anna für die ausdauernde und großartige Hilfe, an Karl, Florian, Magda, an den Chamäleon Künstlerbedarf in der Burgstraße und natürlich meinen Papa, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Nicht zu vergessen: meine Models. Danke!

So. Und jetzt alle rein ins süß + salzig, Bilder gucken (+kaufen), Kaffee trinken, Kuchen essen und verweilen. Und wer will, kann mir vorher bescheid sagen, dann komme ich auch noch mal rübergeflitzt. ;)

Facebook hat mich


Wie lange ist es her, dass ich einen fotofreien Post auf diese Seite gesetzt habe? Ich glaube eine halbe Ewigkeit. Nundenn.
Schon vor längerer Zeit gab es eine Facebook-Seite zu GORDE.de – jetzt ist diese gelöscht, eine neue belebt. Unter dem untenstehenden Link gelangt ihr direkt auf die neue Page im neuen Gewand. Dieses Mal gibt es auch wirklich öfter Aktualisierungen und vielleicht das ein oder andere Special. Die Zeit wirds zeigen.
Dabei sein lohnt sich auf jeden Fall! Also nix wie hin und den allseits bekannten Button klicken und auch eure Freunde daran Teil haben lassen.
Ich danke euch für eure Unterstützung in den letzten Jahren und hoffe, dass sich das auch in Zukunft fortsetzen wird. Mittlerweile bin ich mit GORDE im achten Jahr. Mit der Fotografie im sechsten und kein Ende in Sicht.

facebook.com/felixbrokbalsphoto
Brav weitersagen ;)

Aachen Ostviertel im Ausnahmezustand


Schon lange war er angekündigt und zugelassen, gestern wurde er wieder verboten und dann doch wieder erlaubt. Die Rede ist vom heutigen Nazi-Aufmarsch in Aachen.

Schon um 7 Uhr startete die Polizei mit dem Aufbau der Absperrungen und dem Aufstellen der Beamten. Schätzungsweise 70 Einsatzfahrzeuge (Tendenz aufwärts) und entsprechend viele Polizisten postierten sich am Bahnhof Rothe Erde im Aachener Ostviertel.

Die Präsenz war enorm und der gesamte Adalbertsteinweg war bis zur Josefskirche gesperrt.
Fahrzeuge die noch am Bahnhof parkten wurden abgeschleppt um eventuelle Schäden zu verhindern und um Platz für die Fahrzeuge der Polizei zu schaffen. Überall waren grüne und blaue Männer und Frauen zu sehen, die die weißen Helme an ihren Hüften hängen hatten. Ein beeindruckendes Bild.
Mit über einer Stunde Verspätung kamen gegen halb zwei die rechten Demonstranten am Bahnhof an und ließen mindestens eine weitere Stunde verstreichen bis sie zur Baustelle einer neuen Moschee zogen.
Aachens Antifa und vor allem aber auch die Bewohner der Stadt zeigten Präsenz und schleuderten den Nazis in Sprechchören Parolen entgegen. Und hierbei spreche ich nicht nur von Jugendlichen. Nein, auch Männer und Frauen jenseits der 50 und ich meine sogar 70 blieben nicht stumm.
Natürlich konnte ich meinen Auslösefinger hierbei nicht ruhig halten und habe ein paar Fotos geschossen. Da man an die rechten Demonstranten nicht nah heran kam mussten die Beamten der Polizei oder linke Gegendemonstranten herhalten. Außerdem muss man ihnen ja nicht unnötig viel Aufmerksamkeit zukommen lassen ;)
Leider versagt mein Teleobjektiv mehr und mehr und es sind viele unscharfe Bilder entstanden. Hier meine Auswahl:

Update auf WordPress 2.9

Auch gorde ist jetzt auf dem vorerst neuesten Stand der Technik. Nachdem Jörn mich doch schon etwas öfter darauf hingewiesen hatte, meinen Blog doch bitte mal zu updaten, habe ich diesen Schritt jetzt einfach mal gewagt. Lange Zeit hatte ich mich davor geziert, weil ich Angst um meine Inhalte hatte. Aber irgendwie ging das alles so gut. Nur Filezilla hat mir mir den ein oder anderen Streich gespielt. Blödes Ding ;)
Für Euch hat das im Allgemeinen wenig Auswirkungen. Nur für mich ist jetzt einiges leichter zu Verwalten. Werde in den nächsten Tagen meine Galerie mal wieder auf Vordermann bringen und ausmisten.

Fünfzig Millimeter

50, fünfzig, fuffzich – wie man es auch immer nennen will. Ein nagelneues 50mm-Objektiv mit Lichtstärke 1:1.4 gehört seit heute mir (genaue Produktbezeichnung lt. Packung: EF 50mm f/1.4 USM). Habe schon lange ein Auge darauf geworfen und habe mir den Traum jetzt endlich einmal erfüllt. Das günstigere 50mm von Canon mit einer Lichstärke von 1:1.8 kam für mich nicht in Frage, da ich sofort etwas richtiges haben wollte. Da sollte man nicht unbedingt sparen. Aber natürlich fahre auch ich einen keinen Ferrari und konnte mir das traumhafteste Objektiv der Canon 50mm-Reihe leider nicht leisten. Das, mit einer Lichtstärke von 1:1.2, lichtstärkste Objektiv kostet nämlich im Durchschnitt stolze 1200 (tausendzweihundert) Euro. Und das war mir dann auch wieder etwas zu teuer.

In den nächsten Tagen und Wochen hoffe ich, dass ich zum Fotografieren komme und mir unter Umständen auch das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Aber auch bei Regenwetter (wie im Moment) lassen sich ja schöne Motive fotografieren. Lichtstärke hab ich ja jetzt genug ;)

Rating-Funktion

Da es einem oft zu nervig ist, einen ganzen Kommentar zu schreiben, habe ich jetzt für die Faulen unter Euch eine Rating-Funktion eingebaut. Nun könnt Ihr mit einem Klick ausdrücken, wie Ihr einen Post bzw. die Bilder insgesamt findet. Viel Spaß dabei! :)

Gorde ist umgezogen

Vielleicht haben es ein paar von Euch bemerkt. Gestern habe ich mit meiner Domain den Anbieter gewechselt.
Der Grund für den Umzug war, dass ich mit Gorde praktisch bei zwei Anbietern unter Vertrag war und somit vollkommen überflüssig doppelt gezahlt habe.

Des weiteren wurde man vorher immer von www.gorde.de auf gorde.morbid-gaming.com umgeleitet. Diese Umleitung ist jetzt auch Vergangenheit und man wird jetzt von gorde.morbid-gaming.com auf www.gorde.de weitergeleitet.

Eine Empfehlung noch zum Schluss. Ich bin von 1blu zu goneo gewechselt und kann letzteren Anbieter nur jedem wärmstens Empfehlen. Das User-Interface ist anfangs gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit aber leicht zu verstehen und praktisch. 1blu hat dazu noch ein bedeutend schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Umzug ist außerdem für .de-Domains etwas stressig, weil man keinen Auth-Code bekommt, sondern alles über den Postweg regeln muss. Nunja. Jetzt bin ich glücklicher goneo-Kunde.

Re-Design die 7.

Das System bleibt das selbe. Das Design nicht. Es ist dieses Mal mehr oder weniger nur ein Update des Designs und keine komplett neue Homepage. WordPress macht’s möglich.
Das neue Design zeigt schon von Anfang an eine kleine Auswahl an Bildern, die zum weiterstöbern anregen und Lust auf Mehr machen sollen. Des Weiteren drückt es durch die asymetrischen und scheinbar willkürlichen Formen und Farben wesentlich besser die Wirren im Kopf eines Mediengestalters aus. ;)

Ich hoffe auf viele Kommentare, Gästebuch-Einträge und vielleicht auch Registrierungen.

Gästebuch eingebaut

Hallo zusammen. Ab jetzt gibt es hier ein Gästebuch, in dem man sich ganz ungebunden eintragen kann und allgemein seine Meinung äußern kann. Denn manchmal hindern einen die Artikel-Gebundenen Kommentare etwas zu schreiben. Wie gesagt. Jetzt geht’s allgemein.

Gorde Skizzenblog

Wieder einmal ist es so weit. GORDE ändert die Homepage zum 6. Mal. Diesmal ist allerdings wirklich alles neu. Statt der alten statischen Seiten findet man nun einen ansehnlichen Blog, der so oft wie möglich und so oft wie nötig aktualisiert wird.

Wer momentan noch die Fotos vermisst, wird diese innerhalb der nächsten Tage hier finden. Natürlich in ansehnlicher Größe und mit angenehmer Navigation.

Doch nicht nur Fotos werden hier ausgestellt, sondern auch Kritiken und News werden geschrieben, sowie Design-Infos und -Arbeiten veröffentlicht. Die erste Kritik ist bereits geschrieben und handelt von der Ideen-Armut des deutschen Fernsehens. Über Kommentare wird sich selbstverständlich immer gefreut.

Ich freue mich auf eine hoffentlich rege Resonanz und viele Kommentare.