About

Foto: Nico Ackermeier

Felix Brokbals
Geboren 1989 in Bamberg, Bayern
Freier Fotograf, Video Editor und Live Presenter

seit 2016
Student Multimediadesign M.A. / Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2016 – 2017
Editor und Videoproducer / fayteq AG, Erfurt

2011 – 2016
B.A. Multimedia & Virtual Reality Design / Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

2009 – 2011
Allgemeine Hochschulreife / Berufskolleg für Gestaltung und Technik in Aachen

2006 – 2009
Ausbildung Mediengestalter für Digital- und Printmedien / marcapo GmbH – Marken lokal führen

seit 2008
Fotografischer Autodidakt

 

2017 – Juror und Laudator „Foresight Filmfestival N°3 2017“
2017 – Live-Presenter, fayteq AG, NAB Show 2017, Las Vegas
2016 – Freier Live-Presenter, fayteq AG, IBC 2016, Amsterdam
2016 – Freier Live-Presenter, fayteq AG, Adobe Videoworld 2016, Seattle
2016 – Freier Live-Presenter, fayteq AG, NAB Show 2016, Las Vegas
2015 – Freier Live-Presenter, fayteq AG, IBC 2015, Amsterdam
2013 – Referent Workshopwochenende „Film & Fotografie“, Die Kopiloten e.V. / Kassel ist schön
2013 – Referent „Photoshop Grundlagen“, Meisterschule Ebern für das Schreinerhandwerk

 

 

Auszeichnungen

2017GoSee Award 2017, Silber in der Kategorie „Nude“ für die Serie Strangers

2016Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt 2016 für „malu“

2015 – Bester Film „malu“ in der Kategorie Post Privacy oder: Wohin trägt uns die Datenflut?
beim Foresight Filmfestival 2015 Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

2015 Giebichenstein Designpreis 2015 für „malu“; Kategorie: Beste Idee / Bestes Konzept

 

 

Publikationen (Auszug)

2017 – „SPEKTAKEL digital“, Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung der Burg Giebichenstein
2016
– „Das authentische Porträt„, Co-Autor, Rheinwerk Verlag, 303 Seiten
2016 – Jahrbuch „BURG 2015“ zum 100-jährigen Jubiläum der Burg Giebichenstein
2016 – stern.de; (Link)
2015 – Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Halle; Ausstellung „Giebichenstein Designpreis“
2015 – Südzimmer, Halle; Ausstellung „IDEALVOYEUR“ mit Nele Brandt und Susa Pankrath
2015 – ich-will-wissen.de, Interview; (Link)
2015 – FAZ.net; (Link)
2015 – HapaTeam Blog, Interview; (Link)
2015 – farbwolke.de, Interview; (Link)
2014 – süß + salzig, Leipzig; Ausstellung „Erste Bilanz“ (Link)
2013 – L-Mag 3/2013, Pandora’s Bliss Promo-Fotos (Link)
2013 – dds – Der Deutsche Schreiner 4/2013
2013 – reportink.com, Interview (Link)
2012 – Kunst Design Katalog der Studentinnen und Studenten der Burg Giebichenstein

 

 

Stimmen
„…Er interessiert sich nicht für klassische Schönheiten, sondern für Menschen, die mit ihren Gesichtern und Körpern Geschichten erzählen können…“

(Ganzer Artikel: farbwolke.de)

 

„Seine Werke bestechen durch das gezielte Arbeiten mit Licht und Schatten, interessanten Konzepten und nicht selten außergewöhnlichen Modellen. Die Bilder kommen ohne viel „drumherum“ aus…“

(Ganzes Interview: hapa-team-blog.de)

 

 

Pressestimmen und Interviews zu „malu“

„Sein Film „Malu“ erinnert an Konzeptkunst. Er ist eingebettet in eine Beschreibung und eine Homepage, die dem Leser und Zuschauer keine Möglichkeit bietet, zwischen Kunst und Realität zu unterscheiden.“

(Ganzer Artikel: www.faz.net)

 

„Felix Brokbals, Student der Burg Giebichenstein Kunsthochschule beeindruckte die Zuschauer mit seinem Film „malu“ in der Kategorie „Post Privacy / Big Data“ und freute sich über den Kategorie-Gewinn und die Siegprämie von 3.000 Euro. Der Kurzfilm zeigt als übertrieben positiver Imagefilm die Vorzüge der Selbstoptimierung durch das System malu. Mittels eines in den Körper gepflanzten Mikrochips und Smart-Devices werden alle Daten einer Person gesammelt. Über deren systemische Auswertung lassen sich alle Bereiche das Lebens verbessern, über die Zeitplanung, dem digitalen Bezahlen der Restaurantrechnung bis hin zum Flirten und der Pflege sozialer Kontakte. Sogar die Welt an sich lässt sich über Multimedia-Kontaktlinsen optisch durch Weichzeichner verschönern. Der Film beeindruckte mit einer hohen Qualität der Bilder und dem Spiel mit medialen Genre-Formaten.“

(Pressemitteilung Foresight Filmfestival N°1 2015)

 

„Malu. Was ist Malu? Die Frage haben wir uns während der Jurysitzung gestellt. Und: was will es uns sagen? Ist das Ironie, Sarkasmus, Satire oder nur real-existierende Ambivalenz? Und sind wir zu alt und zu ideologisiert, um hier nicht den Kniff, die Pointe zu erkennen.

Zu erst einmal ist Malu ein Video. Nicht lang. Eher ein Clip. Hochgradig zeitgenössisch in Ästhetik, CGI und Texting aus dem Off. Es zeigt wie schöne, aktive, junge Menschen mit einer high-end Zukunftstechnologie interagieren. Diese Augmented Reality Vision ist ein subkutaner Chip der
dem Nutzer und der Nutzerin erlaubt, eine zweite, digitale Ebene im Sichtfeld zu haben, ähnlich dem google Glass. Auch kann man mit dem implantierten Chip bargeldlos bezahlen und seine körperlichen Aktivitäten realtime tracken. Wow. Aber… wirklich? Der Film ist so unglaublich glatt und gefällig, bruchfrei komponiert, die Bilder sind so glatt und leer, dass es doch nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Wer bezahlt das? Wo sind die Daten? Will ich diese technologisch gemittelte Kommunikation?

Felix Brokbals spielt mit unseren Sehgewohnheiten. Er weiß wie für uns Realität konstruiert wird. Mit Malu hat er ein Design Fiction Video produziert, das gekonnt zwischen Produkt und Spekulation balanciert, dass es fast unmöglich scheint zu erkennen, was hier schon wahr und was noch falsch ist. Bravo. Dafür gibts den Preis „Bestes Konzept““

(Laudatio zum Giebichenstein Designpreis 2015 von Christian Zöllner)

 

„“malu ist immer da” – Zum Glück so noch nicht. Malu ist im Moment nur virtuell und erdacht hat sich malu Felix Brokbals. Sein Kurzfilm „malu“ ist auf dem Foresight Filmfestival 2015 aufgeführt worden und wurde vom Publikum und der Jury zum besten Film in der Kategorie Post Privacy oder: Wohin trägt uns die Datenflut? gewählt. Wir haben mit Felix Brokbals über den Film und die Idee aber auch über Datensicherheit und die Möglichkeiten gesprochen, die das Filmfest und Brokbals Erfolg schaffen.“

(Ganzes Radio-Interview zum Nachhören: www.lokal.radiocorax.de)

 

„…Mit seinem Beitrag „malu“ gewann er in der Kategorie „Post Privacy oder: Wohin trägt uns die Datenflut?“. Darin inszeniert er in einer Art Werbevideo, wie moderne Technik das Leben eines Menschen gesünder, effizienter und entspannender machen kann…“

(Ganzes Interview: www.ich-will-wissen.de)

Weitere Links:
www.magazin.uni-halle.de/17534/foresight-filmfestival-16-kurzfilme-und-eine-roboterdame